Archive for 2009

Mit etwas Phantasie können aus diesen Schnipseln phantastische Tierchen zum Leben erweckt werden.

<continue reading>

Das Spielinstrument lädt zum Experimentieren ein.

<continue reading>

Die Weihnachtsgeschenke von momoll für Mädchen und Buben heben sich im Bezug auf Design und Materialien stark vom sonstigen Plastikeinerlei ab.

<continue reading>

Damit keine vorweihnachtliche “Ich habe noch kein Geschenk”-Panik ausbricht, stelle ich ab heute bis zu meinen blogger Ferien am 18.12. jeden Tag ein feines Produkt vor, von denen Kinder und Freunde der Nachhaltigkeit begeistert sind und die Designerherzen höher schlagen lassen.

<continue reading>

Ich zeige heute drei unterschiedliche Perspektiven, auf das Zusammenspiel von Architektur, Umwelt und Natur — ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

<continue reading>

Siemens hat zusammen mit dem Multimedia-Künstler Michael Pendry den größten rotierenden Weihnachtsstern der Welt zum Leuchten gebracht. Die Lichtinstallation wird den gesamten Dezember über vor den Toren Münchens in der Nähe des Stadiums zu sehen sein.

<continue reading>

Um in den Genuss von Produktedesign zu kommen, muss man sich die entsprechenden Produkte leisten können. Für die Ärmsten dieser Welt ist deshalb die Frage, wie etwas gestaltet ist, eher sekundär. Die Designlösungen müssen für sie einfach, funktional und sehr preisgünstig sein.

<continue reading>

Advent, Advent ein Lichtlein brennt — verblüffend verschiedene Variationen von vier Kerzen.

<continue reading>

Essen und Kochen sind etwas Elementares und so wundert es nicht, dass die sozialen und kulturellen Aspekte diesbezüglich sehr vielschichtig sind.

<continue reading>

Beispiele in Form von Büchern und Magazinen, der Design Lehre, einer Kommunikationsagentur und einem Papierlieferanten, die das wachsende Interesse an Nachhaltigkeit dokumentieren. Dies sei als Sammlung und nicht als Beweisführung zu verstehen.

<continue reading>

Eine Sonderseite in der Ausgabe vom 14.10 der Süddeutschen Zeitung interviewt Franz-Rudolf Esch, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Justus Liebig-Universität Gießen, über Erfolgskriterien von CSR Engagement. In einem weiteren Artikel wird eine Form von CSR näher behandelt: Corporate Volunteering

<continue reading>

Ich versuche mich heute an einer persönlichen Liste.

<continue reading>

In dieser Reihe möchte ich Initiativen und social entrepreneur Ideen vorstellen, auf die ich bei meinen Internet Recherchen gestossen bin. Sie wollen entweder im Schwerpunkt Gutes Tun, wollen gutes Tun mit Design verbinden oder fordern den Internet User zum eigenen Engagement in Sachen von Design auf. Früher nannte man, so etwas ähnliches Ehrenamt.

<continue reading>

Und über Produkte, die glaubwürdige Geschichten erzählen.

<continue reading>

Was ist stratesischer Konsum? Kann der bewusste Konsum etwas bewirken? Was macht den echten Lohas aus? Ist der Wunsch nach Konsum, Ästhetik und Ethik vereinbar? Ab wann reduziert sich Natur im Design auf ein Stilmittel? Widersprechen wir Deutschen uns, wenn es um die Umwelt geht? Warum sind Entscheidungen im Bezug auf Nachhaltigkeit nicht einfach?

<continue reading>

Nein”, sagt William A. McDonough, “zuerst ein Mal ist Nachhaltigkeit sehr langweilig …”

<continue reading>

Was verstehen wir Deutschen unter sozialer Gerechtigkeit? Empfinden wir “unser” Deutschland als ein sozial gerechtes Land?

<continue reading>

Ist Deutschland ein soziales Land? Sind die Deutschen Spendenweltmeister? Wer hat für soziale Gerechtigkeit im Land zu “sorgen”? Was bedeutet sozial in Bezug auf Konsum und Design? Was halten die deutschen Unternehmen davon?

<continue reading>

Vor ein paar Tagen habe ich mich gefragt, wie glaubwürdig die Kommunikation von Unternehmen der privaten Wirtschaft ist. Heute dreht es sich um die Frage, wie NPOs werben?

<continue reading>

Ein besonderer Mülleimer.

<continue reading>

Ja? Stelle man sich vor, diese Menge in eine ähnliche eigentümliche Landschaft zu formen, wie mein Fund roter Plastik-Bier-Becher.

<continue reading>

Ein Exkurs in eine besondere Art der Unterwasserwelt:

<continue reading>

Bestens ausgestattet mit Brezeltasche für sie und ihn und einem Bierkrug vom Feinsten kann das Oktoberfest morgen starten: Prost!

<continue reading>

Die Werksktätte Pfennigparade leistet eine große Bandbreite wie Aufträge von Privatpersonen, Produktion und Vertrieb der Zaunkinder, eine Reihe von handwerklichen eigenen Produkten bis hin zur Entwicklung des beheizbaren Fußsackes „novosan“ für Rollstuhlfahrer.

<continue reading>

utopia.de hat den Barometer erfunden, um Werbespots auf ihre Glaubwürdigkeit testen zu lassen.

<continue reading>

Am letzten Freitag wurden die Gewinner des diesjährigen Recycling Designpreises 2009 bekannt gegeben.

<continue reading>

Diese Botschaft steht im Zentrum des diesjährigen Vision Summit. In Anlehnung an den am 9. November stattfindenden 20. Jahrestag des Berliner Mauerfalls: Gemeint ist die Mauer der Armut.

<continue reading>

Vielfach finden im Bemühen um Wettbewerbsfähigkeit und Anpassung an globale Anforderungen die kulturellen Werte – und damit der ureigene Charakter – einer Region keine Beachtung mehr oder gehen gar verloren. Meine Beispiele heute zeigen, wie diverse sozial motivierte Projekte, die in unterschiedlichen Regionen dieser Welt beheimatet sind, Aspekte von Design und Produktentwicklung integrieren.

<continue reading>

Pressesprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG:WfbM) über Design, Nachhaltigkeit, Integration und das Verständnis von Verbandsarbeit

<continue reading>

Ich bin heute auf eine Seite von ebay gestossen, auf der man anhand einer Vielfalt an Möglichkeiten wählen kann, ein guter Konsument oder auch Verkäufer zu werden.

<continue reading>

Ein Designbeispiel für green Design.

<continue reading>

Im folgenden möchte ich einen interessanten Link aus Amerika mit Trends von Social Entrepreneurship vorstellen — illustriert mit Beispielen.

<continue reading>

Ich beginne mit einem Überblick zum Bearbeitungsstatus der bereits geführten Interviews, gefolgt von der Beschreibung meiner Herangehensweise und Vorschlägen zur Optimierung der Bearbeitung. Letztlich schätze ich meine Bearbeitungszeit pro Gespräch.

<continue reading>

Nachdem in den vergangenen Jahren „DesignerKöpfe“, „DesignerSchätze“ und „DesignerReisen“ die Themen für die Einreichung zum Jahreskalender der Designagentur Eiga waren, ist dieses Jahr „ThinkGreen“ Schwerpunkt.

<continue reading>

Royal Philips Electronics has been awarded the prestigious danish INDEX:Award in the category “Home”, for the Chulha, an innovative sustainable, healthy cooking stove. The INDEX:Award is a bi-annual award that supports the INDEX mission to generate more design to improve life of higher quality all over the world.

<continue reading>

Angeregt durch die Vortragsreihe Come Closer wird sich die diesjährige Jahrestagung des designerinnen forums dem Thema “Nachhaltigkeit im Design” widmen.

<continue reading>

Zuerst vergleiche ich meine Planung mit den verschickten Fragenkatalog-Versionen. Dann betrachte ich wie sich die Rahmenbedingungen der diversen Gespräche tatsächlich gestaltet haben und evaluiere zum Schluss meine “facilitation skills”.

<continue reading>

Die Bewertungsparameter “fair” und “sozial” sind im Grunde auf die ganze Wertschöpfungskette anzuwenden: die soziale Verantwortung, die ein Unternehmen seinen Mitarbeitern sowie der Einkäufer seinem Lieferanten gegenüber hat. Ich möchte hier Initiativen vorstellen, die noch einen Schritt weiter gehen und benachteiligte Gruppen in die Herstellung von Produkten miteinbeziehen.

<continue reading>

Nachfolgend werte ich die diversen (Response)Raten aus: bezüglich Kontaktvermittlung, Gesprächszusagen, geführten und letztlich veröffentlichbaren Gesprächen. Weiters beschreibe ich die Zusammensetzung der Gesprächspartner.

<continue reading>

Ich werde darstellen, was die Funktion der Fragenkataloge an meine Gesprächspartner ist und welche Grundversionen ich erarbeitet habe. Ausserdem beschreibe ich, wie ich diverse Themenblöcke erarbeitet und diese den Versionen zugeordnet habe. Letztlich gehe ich darauf ein, welche Überlegungen mich bei der konkreten Ausformulierung der Fragen geleitet haben.

<continue reading>

Die Behinderten Werkstätten Herzogsägmühle beliefern die Industrie. Darüberhinaus haben sie die Kooperation mit den Unternehmen Timberland, der lokalen Stadtsparkasse und mit einer Produktdesignerin (damals Diplomantin) zur Entwicklung von eigenen Produkten erprobt.

<continue reading>

Judith Seng erzählt von der Kooperation zwischen der Universität der Künste (UdK) in Berlin und der Behinderten Werkstätte “Imaginären Manufaktur” aus der Perspektive einer Studentin sowie über das Projekt “Design Reaktor Berlin” als Projektleiterin.

<continue reading>

Wie kann ich als Käufer bewerten, ob ein Produkt wirklich ressourcen-schonend hergestellt wurde oder ob der Umweltaspekt des Herstellers nur ein Lippenbekenntnis ist? Eine sehr pragmatische Antwort dazu ist zum Beispiel: Das Produkt ist aus „Abfällen“ hergestellt. Aber, sind diese Produkte dann auch ästhetisch schön?

<continue reading>

In dieser Reihe möchte ich Designbeispiele von Produkten vorstellen, die entweder soziale und/oder nachhaltige Aspekte aufgreifen, aber aus der Perspektive einer Designerin auf ihre Art immer auch irgendwie ästhetisch oder skurril schön sind.

<continue reading>

Loony Design ist eine Kooperation der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste und der Diakonie Baden und soll demnächt in eine GmbH umgewandelt werden.

<continue reading>

Verein “SOZIALHELDEN” und “erikativ*”, die Agentur für soziale Kommunikation ist ein Versuch persönliches Engagement und Geldverdienen zu trennen und gleichzeitig gegenseitig voneinander zu profitieren.

<continue reading>

In den Via Werkstätten werden Produkte im Auftrag von Designern und Künstlern sowie eigene entwickelte Produkte von ca. 20 angestellten Designern hergestellt.

<continue reading>

Ich stelle heute dar, wie ich die Interviews zeitlich und inhaltlich strukturiert und die Kontaktaufnahme zu meinen potentiellen Gesprächspartnern geplant habe. Im Anschluss gehe ich darauf ein, welche Rahmenbedingungen ich für die Gespräche vorgesehen habe.

<continue reading>

Ich gebe Ihnen einen Überblick über die Inhalte dieser Reihe.

<continue reading>

Ich beschreibe die strategischen Dilemmas, die sich für die drei Businessideen in dem Spannungsfeld der verschiedenen Interessensgruppen, der Wettbewerbssituation und den langfristigen Einflüssen ergeben könnten. Zusätzlich führe ich die Fragestellnungen auf, die die strategischen Dilemmas mit sich ziehen.

<continue reading>

Heute möchte ich gerne die in mein Projekt involvierten Interessensgruppen vorstellen sowie das Umfeld beschreiben, in dem sich die Geschäftsideen bewegen könnten. Desweiteren führe ich grob anskizziert die Wettbewerbssituation und die möglichen langfristigen Einflüsse auf, die meiner Einschätzung nach sich auf die Geschäftsideen auswirken könnten.

<continue reading>

Ich möchte Ihnen meine Geschäftsideen vorstellen und damit verbunden unterschiedliche Formen von Firmen Engagement im Bezug auf “Design und sozialer Verantwortung”.

<continue reading>

Zum Auftakt meines blogs bin ich auf einen Artikel des Süddeutschen Magazins “gut und schön” (die Überschrift habe ich übrigens für eine meiner Geschäftsideen übernommen) gestossen. Es werden Produkte vorgestellt, die von bekannten und hochpreisigen Modemarken eigens zu dem Zweck entwickelt wurden, um einen gewissen Prozentsatz des Verkaufpreises an eine ...

<continue reading>

In dieser Reihe möchte ich den Rahmen abstecken, in dem ich meine Recherchen, Analysen und Aktivitäten für meine Masterarbeit begründen werde. Desweiteren möchte ich in diesem Zusammenhang einige Fragestellungen aufwerfen, die mich in der Bearbeitung der Themenstellung weiterführen.

<continue reading>

Carola Zwick (Xing) ist Professorin an der Kunsthochschule Weissensee in Berlin. Meine Anfrage, ob Interesse zu einem Gespräch über “social design” bestündige, hat sie sofort bejaht. Letztlich haben wir uns nur über den Begriff “social design” ausgetauscht, dafür aber ausführlich.

<continue reading>