Archive for 08/2009

Die Bewertungsparameter “fair” und “sozial” sind im Grunde auf die ganze Wertschöpfungskette anzuwenden: die soziale Verantwortung, die ein Unternehmen seinen Mitarbeitern sowie der Einkäufer seinem Lieferanten gegenüber hat. Ich möchte hier Initiativen vorstellen, die noch einen Schritt weiter gehen und benachteiligte Gruppen in die Herstellung von Produkten miteinbeziehen.

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Nachfolgend werte ich die diversen (Response)Raten aus: bezüglich Kontaktvermittlung, Gesprächszusagen, geführten und letztlich veröffentlichbaren Gesprächen. Weiters beschreibe ich die Zusammensetzung der Gesprächspartner.

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Ich werde darstellen, was die Funktion der Fragenkataloge an meine Gesprächspartner ist und welche Grundversionen ich erarbeitet habe. Ausserdem beschreibe ich, wie ich diverse Themenblöcke erarbeitet und diese den Versionen zugeordnet habe. Letztlich gehe ich darauf ein, welche Überlegungen mich bei der konkreten Ausformulierung der Fragen geleitet haben.

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Die Behinderten Werkstätten Herzogsägmühle beliefern die Industrie. Darüberhinaus haben sie die Kooperation mit den Unternehmen Timberland, der lokalen Stadtsparkasse und mit einer Produktdesignerin (damals Diplomantin) zur Entwicklung von eigenen Produkten erprobt.

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Judith Seng erzählt von der Kooperation zwischen der Universität der Künste (UdK) in Berlin und der Behinderten Werkstätte “Imaginären Manufaktur” aus der Perspektive einer Studentin sowie über das Projekt “Design Reaktor Berlin” als Projektleiterin.

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Wie kann ich als Käufer bewerten, ob ein Produkt wirklich ressourcen-schonend hergestellt wurde oder ob der Umweltaspekt des Herstellers nur ein Lippenbekenntnis ist? Eine sehr pragmatische Antwort dazu ist zum Beispiel: Das Produkt ist aus „Abfällen“ hergestellt. Aber, sind diese Produkte dann auch ästhetisch schön?

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In dieser Reihe möchte ich Designbeispiele von Produkten vorstellen, die entweder soziale und/oder nachhaltige Aspekte aufgreifen, aber aus der Perspektive einer Designerin auf ihre Art immer auch irgendwie ästhetisch oder skurril schön sind.

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Loony Design ist eine Kooperation der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste und der Diakonie Baden und soll demnächt in eine GmbH umgewandelt werden.

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Verein “SOZIALHELDEN” und “erikativ*”, die Agentur für soziale Kommunikation ist ein Versuch persönliches Engagement und Geldverdienen zu trennen und gleichzeitig gegenseitig voneinander zu profitieren.

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