Essen und Kochen sind etwas Elementares und so wundert es nicht, dass die sozialen und kulturellen Aspekte diesbezüglich sehr vielschichtig sind.
<continue reading>
Beispiele in Form von Büchern und Magazinen, der Design Lehre, einer Kommunikationsagentur und einem Papierlieferanten, die das wachsende Interesse an Nachhaltigkeit dokumentieren. Dies sei als Sammlung und nicht als Beweisführung zu verstehen.
<continue reading>
Eine Sonderseite in der Ausgabe vom 14.10 der Süddeutschen Zeitung interviewt Franz-Rudolf Esch, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Justus Liebig-Universität Gießen, über Erfolgskriterien von CSR Engagement. In einem weiteren Artikel wird eine Form von CSR näher behandelt: Corporate Volunteering
<continue reading>
In dieser Reihe möchte ich Initiativen und social entrepreneur Ideen vorstellen, auf die ich bei meinen Internet Recherchen gestossen bin. Sie wollen entweder im Schwerpunkt Gutes Tun, wollen gutes Tun mit Design verbinden oder fordern den Internet User zum eigenen Engagement in Sachen von Design auf. Früher nannte man, so etwas ähnliches Ehrenamt.
<continue reading>
Was ist stratesischer Konsum? Kann der bewusste Konsum etwas bewirken? Was macht den echten Lohas aus? Ist der Wunsch nach Konsum, Ästhetik und Ethik vereinbar? Ab wann reduziert sich Natur im Design auf ein Stilmittel? Widersprechen wir Deutschen uns, wenn es um die Umwelt geht? Warum sind Entscheidungen im Bezug auf Nachhaltigkeit nicht einfach?
<continue reading>
“Nein”, sagt William A. McDonough, “zuerst ein Mal ist Nachhaltigkeit sehr langweilig …”
<continue reading>