Damit keine vorweihnachtliche “Ich habe noch kein Geschenk”-Panik ausbricht, stelle ich ab heute bis zu meinen blogger Ferien am 18.12. jeden Tag ein feines Produkt vor, von denen Kinder und Freunde der Nachhaltigkeit begeistert sind und die Designerherzen höher schlagen lassen.
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Ich zeige heute drei unterschiedliche Perspektiven, auf das Zusammenspiel von Architektur, Umwelt und Natur — ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
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Siemens hat zusammen mit dem Multimedia-Künstler Michael Pendry den größten rotierenden Weihnachtsstern der Welt zum Leuchten gebracht. Die Lichtinstallation wird den gesamten Dezember über vor den Toren Münchens in der Nähe des Stadiums zu sehen sein.
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Um in den Genuss von Produktedesign zu kommen, muss man sich die entsprechenden Produkte leisten können. Für die Ärmsten dieser Welt ist deshalb die Frage, wie etwas gestaltet ist, eher sekundär. Die Designlösungen müssen für sie einfach, funktional und sehr preisgünstig sein.
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Beispiele in Form von Büchern und Magazinen, der Design Lehre, einer Kommunikationsagentur und einem Papierlieferanten, die das wachsende Interesse an Nachhaltigkeit dokumentieren. Dies sei als Sammlung und nicht als Beweisführung zu verstehen.
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Was ist stratesischer Konsum? Kann der bewusste Konsum etwas bewirken? Was macht den echten Lohas aus? Ist der Wunsch nach Konsum, Ästhetik und Ethik vereinbar? Ab wann reduziert sich Natur im Design auf ein Stilmittel? Widersprechen wir Deutschen uns, wenn es um die Umwelt geht? Warum sind Entscheidungen im Bezug auf Nachhaltigkeit nicht einfach?
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“Nein”, sagt William A. McDonough, “zuerst ein Mal ist Nachhaltigkeit sehr langweilig …”
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Vor ein paar Tagen habe ich mich gefragt, wie glaubwürdig die Kommunikation von Unternehmen der privaten Wirtschaft ist. Heute dreht es sich um die Frage, wie NPOs werben?
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