Die Werksktätte Pfennigparade leistet eine große Bandbreite wie Aufträge von Privatpersonen, Produktion und Vertrieb der Zaunkinder, eine Reihe von handwerklichen eigenen Produkten bis hin zur Entwicklung des beheizbaren Fußsackes „novosan“ für Rollstuhlfahrer.
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Pressesprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG:WfbM) über Design, Nachhaltigkeit, Integration und das Verständnis von Verbandsarbeit
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Ich beginne mit einem Überblick zum Bearbeitungsstatus der bereits geführten Interviews, gefolgt von der Beschreibung meiner Herangehensweise und Vorschlägen zur Optimierung der Bearbeitung. Letztlich schätze ich meine Bearbeitungszeit pro Gespräch.
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Zuerst vergleiche ich meine Planung mit den verschickten Fragenkatalog-Versionen. Dann betrachte ich wie sich die Rahmenbedingungen der diversen Gespräche tatsächlich gestaltet haben und evaluiere zum Schluss meine “facilitation skills”.
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Nachfolgend werte ich die diversen (Response)Raten aus: bezüglich Kontaktvermittlung, Gesprächszusagen, geführten und letztlich veröffentlichbaren Gesprächen. Weiters beschreibe ich die Zusammensetzung der Gesprächspartner.
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Ich werde darstellen, was die Funktion der Fragenkataloge an meine Gesprächspartner ist und welche Grundversionen ich erarbeitet habe. Ausserdem beschreibe ich, wie ich diverse Themenblöcke erarbeitet und diese den Versionen zugeordnet habe. Letztlich gehe ich darauf ein, welche Überlegungen mich bei der konkreten Ausformulierung der Fragen geleitet haben.
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Die Behinderten Werkstätten Herzogsägmühle beliefern die Industrie. Darüberhinaus haben sie die Kooperation mit den Unternehmen Timberland, der lokalen Stadtsparkasse und mit einer Produktdesignerin (damals Diplomantin) zur Entwicklung von eigenen Produkten erprobt.
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Judith Seng erzählt von der Kooperation zwischen der Universität der Künste (UdK) in Berlin und der Behinderten Werkstätte “Imaginären Manufaktur” aus der Perspektive einer Studentin sowie über das Projekt “Design Reaktor Berlin” als Projektleiterin.
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Loony Design ist eine Kooperation der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste und der Diakonie Baden und soll demnächt in eine GmbH umgewandelt werden.
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